Auf #udojagd – Eine Museums-Foto-Lovestory

12 Tweets, eine Geschichte

Heute fand der Internationale Tag der Museen statt und natürlich tobte sich auch die „Netzgemeinde“ dort aus 🙂 An vielen Orten fanden spezielle Aktionen zum Museumstag statt, oft war der Eintritt kostenlos und auch das Fotografieren und Anfassen der Kunstwerke war teilweise erlaubt.

Auf Facebook, Twitter, Instagram und Co. konnte man unter dem Hashtag #imt14 die Aktivitäten nachverfolgen und/oder selber mitmischen. In Dortmund und Köln wurde so z. B. von den „Herbergsmüttern“ ein TweetUp veranstaltet an dem auch ich mit Vergnügen teilgenommen habe. Die „Herbergsmütter“ Ute Vogel, Wibke Ladwig und Anke von Heyl sind drei kreative und sympathische Kulturbotschafterinnen aus Köln und Umgebung und ich weiß: Wenn etwas aus ihrer Werkstatt kommt, ist es wert hinzugehen. Probiert es ruhig mal aus 🙂

Interaktion im Museum

Am heutigen Sonntag startete der „Twitter-Erlebnis-Parcours“ im Dortmunder U – einem Zentrum für Kunst und Kreativität, das ich bislang (wieso auch immer?) noch nicht kannte, bzw. besucht hatte. Weitere Besuche werden bestimmt folgen, denn da wir selber beim TweetUp aktiv sein „sollten“ habe ich natürlich nur einen Bruchteil gesehen. Unter anderem stellten die „Herbergsmütter“ die Frage: „Welche Interaktion entsteht zwischen den ausgestellten Werken, den Räumen und dem Besucher? Wie lässt sich diese visualisieren?“

Spuren hinterlassen

Das Ergebnis einer der Aktionen könnt ihr hier anschauen: Durch Würfeln bekam ich die Stichworte „Liebesgeschichte“ und „Zeit“ zugeteilt und durfte daraus eine Geschichte basteln, in Tweets, Bildern, kleinen Videos … wie auch immer. Ich hoffe, ihr habt Spaß an der Museums-Foto-Lovestory 🙂

 

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